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MODE KUNST ARCHITEKTUR

Dieser Blog ist dem Material gewidmet, der Konstruktion, der Technik, der Opulenz und der Schönheit, dem Spektakulären, Aufregenden, Anekdotischen, den kleinen Details und dem großen Gesamteindruck, der Bewegung, der Farbe, dem Vergangenen und der Zukunft.

Montag, 28. März 2016

Scissorella schreibt für Halstenbach Fine Clothes bei der New York Fashion Week





“Halstenbach Fine Clothes stands for a deep love for luxurious materials and highly elaborate details. As there is almost a sculptural approach towards fashion you can experience a tension between the abstract shapes of the woolen dresses, cardigans and scarves and the coziness of the soft and silky surfaces.”

Als Andrea Halstenbach, Gründerin und Designerin des Kaschmir- und Merinolabels Halstenbach Fine Clothes, Anfang des Jahres von der Agentur four18 zur PRONTO Fashion Trade Show (Link) eingeladen wurde, im Rahmen der New York Fashion Week ihre aktuelle Kollektion zu präsentieren, benötigte sie für Ihre Teilnahme weit mehr als drei Überseekoffer und eine nüchterne Bestandsliste. Sie brauchte ein Lookbook, ein Portfolio, das vor allem eines wecken sollte: das unwiderstehliche, dringliche Verlangen, sich in Halstenbachs elegante Strickwaren zu hüllen, und das so erworbene, luxuriöse Lebensgefühl an Kundinnen auf dem gesamten amerikanischen Kontinent weiterzugeben.



Foto: Fee Louisa Halstenbach


Während Andrea Halstenbach also all die hochwertigen, in Italien auf historischen Strickmaschinen hergestellten Kleider, Schals, Jacken und Röcke, die in ihrer Zartheit so wie so kaum etwas wiegen, grammgenau in eine Liste eintrug, sie zollgerecht verpackte und alle weiten Vorbereitungen für ihre Reise nach Manhattan traf, entstand parallel dazu ein opulentes Lookbook. Die Fotografin Ann-Christin Freuwörth war dabei für den visuellen Teil verantwortlich, zusammen mit Stefan Wintgen, von dem das Layout stammt. Das Vorwort, das das Label in seiner Verwurzelung zwischen Tradition und Zukunft und zwischen Minimalismus und Opulenz verortet, habe ich verfasst (Link).



Foto: Fee Louisa Halstenbach

Mit drei großen Koffern voller weicher, vorzugsweise schwarzer Wolle und einem Stapel Lookbooks in pudrigem rosé reiste Frau Halstenbach schließlich Mitte Februar nach New York und wie man hört, ließ sich der Amerikanische Kunde durchaus begeistern von der Maglieria made by Halstenbach. Dass Wuppertal eine traditionsreiche Textilmetropole ist, das weiß man nun in der neuen Welt, und auch, dass die Firma Halstenbach untrennbar mit der Kulturgeschichte der Stadt im Bergischen Land verbunden ist.



Foto: Fee Louisa Halstenbach

“Even though each garment made by Halstenbach Fine Clothes can be regarded as an object that is close to perfection, it unfolds its full beauty only when it is being worn.

Due to the soft elasticity of the knitted material the geometric patterns follow the lines and shapes of the female body. Thus body and garment are merged into a fusion of true individual beauty.

Designer Andrea Halstensbach finds a way to unite the authenticity of traditional Italian handicraft with the minimalism and modernity of our times. Past and future form an elegant alliance as well as the distinctiveness of shapes and materials arouse an irresistable desire to wear Halstenbach Fine Clothes.”


Der gesamte Text befindet sich im aktuellen Lookbook und auf der Seite von Halstenbach Fine Clothes: Link 



Foto: Fee Louisa Halstenbach